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Darum Kauft man sein Kite-Equipment im Sport Trend Shop!

  • Seit gut 40 Jahren Erfahrung im Wassersport
  • Jedes Jahr reisen wir mit über 400kg Kite-Gepäck für eine Woche ans Meer, um das neueste Material bereits vor dem Einkauf zu testen. Unser Team kennt sein Material aus eigener Erfahrung und nicht aus Schulungen. Dadurch erreichen wir ein Top abgestimmtes und funktionierendes Sortiment.
  • Dein neues Material kannst du höchstwahrscheinlich auch gleich mitnehmen, da wir über ein grosses Lager verfügen.
  • Zufriedenheits-Garantie: sollte das Material nicht so funktionieren, wie wir es dir verkaufen, kannst du es zurückgeben.
  • Dank unserem Fachwissen erledigen wir anfallende Reparaturen prompt im Haus (exkl. Nähen).
  • Wenn du bei uns einen Kite kaufst, hast du die Reparaturen die wir im Haus erledigen können, im ersten Jahr gratis (exkl. Material).
  • Auf Wunsch, legen wir deinen neuen Kite/Bar aus, zeigen und erklären dir alle Finessen, so dass du danach jede Trimm und Einstellmöglichkeit kennst.
  • Einzigartiges Einkaufserlebnis

Remo Steger

Remo Steger

Unsere Sport Ikone wenn es ums Thema Funsport geht. Ob Kitesurfen, Wakboarden, Snowboarden oder Party, dieser Junge kann nichts normal tun, dafür mit LEIDENSCHAFT. Wenn ihn etwas interessiert, dann ist er nicht nur schnell gut darin, sondern sein Fachwissen steigert sich stetig und er weiss immer was Trend ist und sein wird, was funktioniert und wo Probleme vorprogrammiert sind.

Fazit: Freut euch auf eine leidenschaftliche, ehrliche und amüsante Beratung mit Ihm. Das alleine ist schon einen Besuch in unserer Kite-Abteilung wert.

STS Kite Aktionen und Sortiment

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North wird zu Duotone

Die seit 1980 existierende Marke North Windsurfing und der etwas später dazugekommene Brand North Kiteboarding wechseln aufgrund namensrechtlicher Unstimmigkeiten ihren Markennamen auf Duotone Wind-/Kitesurfing. Unverändert bleiben die Fabrikate und natürlich das verantwortliche Team, welches nach wie vor mit viel Freude am Sport und am ungebremsten Elan seine Produkte weiterentwickeln wird. Wir vom STS sind überzeugt, dass auch in Zukunft viel von Duotone erwartet werden kann. Auf jeden Fall freuen wir uns auf eine weitere gute und fruchtbare Zusammenarbeit.

Die aktuellen Speedrekorde über 500 m im Kite- und Windsurf sind:

Kitesurfen: 55,65 Knoten/103,6 km/h, erreicht von Rob Douglas im Speedkanal Namibia.
Windsurfen: 53,27 Knoten/98,65 km/h, erreicht von Antoine Albeau im Speedkanal Namibia.

Auch beim Springen muss einiges stimmen

Die idealen Voraussetzungen zum Springen sind beim Kitesurfer anders als beim Windsurfer und unterscheiden sich stärker als beim Gleiten und Speedfahren. Bei genügend Wind schafft ein Kiter aus dem Flachwasser bereits mehrere Meter hohe Sprünge. Für den Windsurfer ist es ohne Welle praktisch unmöglich, über einen Meter hoch zu kommen. Einige Meter Höhe liegen drin, wenn der Windsurfer eine Welle und genügend starken Wind findet.
Bei den Windsurfern springen verschiedene Profis wie beispielsweise Philip Köster oder Boujmaa Guilloul in luftige Höhen von über 20 Metern. Bei den Kitesurfern liegt die aktuelle Rekordhöhe (Woo) bei 28,9 Metern und wurde von Joshua Emanuel erreicht.

Süss oder salzig?

Auch da gibt es Unterschiede! Durch den Gehalt von Salzen ist die Dichte von Meerwasser höher als Süsswasser gleicher Temperatur. Und dies kann auf dem ein und denselben Board einen spürbaren Unterschied beim Fahrgefühl verursachen. Daher gelten folgende Faustregeln: Zum Windsurfen auf dem Meer kann ein 10 bis 20 Liter kleineres Board gefahren werden. Der Kiter darf auf dem Meer ruhig ein Board eine Grösse kleiner wählen.

Wissenswertes über Geschwindigkeit, Gleiten, Wind und Wasser

Viele stellen sich immer wieder die Frage: «Wie schnell kann ich fahren? Wie hoch kann ich springen?» Mit den heutigen technischen Möglichkeiten, wie zum Beispiel dem PIQ, lassen sich diese Fragen präzise beantworten.
Es gibt viele Faktoren, die Fahrtgeschwindigkeit und Sprunghöhe beeinflussen. Dazu gehören unter anderem die Stärke des Windes, die Beschaffenheit des Wassers (gibt es am Spot flaches Wasser), ist es kabbelig oder befindet man sich gar an einem Wavespot. Nicht ausser Acht zu lassen sind die Materialzusammenstellung und natürlich das Können des Fahrers.
Auch gut zu wissen: Das minimale Gleittempo beträgt ungefähr 23 bis 25 km/h. Ist man langsamer, liegt das Brett grösstenteils im Wasser, und man spricht von Verdrängerfahrt. Beim gemütlichen Surfen oder Kiten fährt man mit Geschwindigkeiten von minimal etwa 25 km/h bis gut 35 km/h. Ist man auf dem Wasser richtig satt angepowert, liegen auf jeden Fall auch mal etwas über 40 km/h drin. Will man dann noch schneller werden, wird es immer schwieriger. Grundvoraussetzungen dafür sind möglichst flaches Wasser, Raumkurs und der Mut des Fahrers, die ganze Kraft des Windes in Geschwindigkeit umzusetzen. Ab 50 km/h wird es technisch nochmals anspruchsvoller. Mensch und Material müssen zu 100 Prozent harmonieren, und jeder zusätzliche km/h muss hart erarbeitet werden. Versuche, Speedrekorde zu brechen, werden mittlerweile in speziell dafür angefertigten Kanälen gemacht. Dabei gilt es, auf einer Distanz von 500 Metern ein möglichst hohes Durchschnittstempo zu erreichen.

Windstärken-Tabelle zum Umrechnen von Beaufort, Knoten, m/s, km/h und mph

Rob Douglas, Speedrekordhalter (55,65 Knoten resp. 103,06 km/h) im Kite.

STS Team-Rider Roman Loosli


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