Testbericht: Duotone Skybrid D/LAB
Publiziert: Dienstag, 17.02.2026
Ultraleicht, steif – maximale Performance in vielen Disziplinen.
Das Duotone Skybrid D/LAB ist innen hohl, wodurch viel Material eingespart wird. Dank der neuen Hollow-Shell-D/LAB-Konstruktion konnte das Gewicht deutlich reduziert werden: Unser Testboard wiegt nur 3,75 kg – rund 30 Prozent weniger als das Skybrid in der SLS-Konstruktion. Das geringe Gewicht und der extrem niedrige Swing-Weight sorgen für ein unglaublich direktes Fahrgefühl. Ob beim Anpumpen, in Turns oder beim frühen Take-off – jede Bewegung wird präzise umgesetzt und vermittelt ein Gefühl von Kontrolle und Leichtigkeit. Das Fahrgefühl erinnert an ein kleines Prone-Board, bietet aber den Komfort und das Volumen eines Mid-Length-Boards.
Persönliche Erfahrung
Anfang März hatte ich die Gelegenheit, den Skybrid D/LAB auf Lanzarote ausgiebig zu testen – sowohl im Flachwasser als auch in kleinen bis mittleren Wellen. In der Welle fuhr ich das Board mit dem Duotone Carve 800, im Flachwasser mit dem Duotone Crest 1050.
Besonders beeindruckt hat mich, wie intuitiv und agil sich das Board fahren lässt. Durch das geringe Gewicht reduziert sich der Kraftaufwand beim Anpumpen deutlich. Auch bei leichtem Wind (ich wiege 70 kg) hebt das Board früh ab und bleibt jederzeit kontrollierbar. Die direkte Verbindung zwischen Board und Foil sorgt dafür, dass jede Bewegung sofort umgesetzt wird. Einzig zum Springen ist der Skybrid D/LAB nicht gedacht.
Fazit:
Der Duotone Skybrid D/LAB setzt neue Massstäbe in Leichtbau und Performance – ein Board, das technisch überzeugt und sich auf dem Wasser unglaublich gut anfühlt.